Der 4 Stunden Mann

Freitag, 13. Juli 2018

Wie Sie Karriere machen ohne dass Ihr Leben dabei auf der Strecke bleibt


Ich habe keine Zeit“ – dieser Satz begleitet die meisten von uns nach dem Modell 24/7. Auf dem Schreibtisch stapelt sich mehr Arbeit, als bewältigt werden kann. Der berufliche Terminkalender lässt hoffentlich noch genügend Zeit zum Schlafen. Auf eine übervolle Business-Woche folgt oft KEIN arbeitsfreies Wochenende.

Am Montagmorgen ist die Führungskraft dann wieder in ihrem Hamsterrad aus Arbeitsüberlastung und Zeitmangel zurück.

Wir reden also über einen Teufelskreis, in dem möglicherweise auch Sie sich wiederfinden? Sie haben permanent zu wenig Zeit? Die diversen Zeitmanagementsysteme funktionieren in Ihrem Alltag einfach nicht? Sie finden, dass bei Ihrem Kampf gegen die Zeit allmählich Ihr Leben auf der Strecke bleibt? Einige essentielle Lösungen für Ihre Probleme mit diesem Dilemma zeige ich Ihnen in meinem Tagesseminar Ich habe immer Zeit. Mit meinem Coaching haben Sie die Chance, Ihr Arbeitspensum als Führungskraft ohne Abstriche an der Realisierung Ihrer Ziele um mindestens 50 Prozent zu reduzieren und folglich Ihre Zeitressourcen zu verdoppeln.

Karriere machen aber keine freie Zeit für Familie Freunde und Hobbies?

 Lernen Sie die Cosetti-Methode kennen.
Ich zeige Ihnen wie Sie Produktivitätskillern in Ihrer Organisation schnell und effektiv auf die Spur kommen (Produktivitätskiller)


Wenn Sie sich selbst schon einmal folgende Fragen gestellt haben:

Wo liegen meine Sparpotenziale im Betrieb?
Wo und wie kann ich meine Prozesse im Unternehmen optimieren?
Wie nutzen meine Mitarbeiter ihre Arbeitszeit?
Welche Aufgaben im Unternehmen kann ich automatisieren?
Welche Einsparungen lassen sich erzielen?


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Mit der Cosetti-Methode, die ich in über 30 Jahren Erfahrung als Führungskraft entwickelt habe, kommen Sie ohne Umwege zu dem Punkt in Ihrem Leben, an dem Sie ohne Übertreibung von sich sagen können: Ich habe immer Zeit!

Liebe Grüsse
Mauro Cosetti  Der 4 Stunden Mann

Donnerstag, 28. Juni 2018

Hallo Chef, hören Sie einfach mal zu und halten Sie dann mal die Klappe!



Zuhören gilt von jeher als Königsdisziplin in allen menschlichen Beziehungen. Für Führungskräfte ist diese Fähigkeit unverzichtbar. Wer nicht zuhören kann, riskiert den Verlust von Respekt und Motivation bei seinen Mitarbeitern. Dabei ist Zuhören nicht gleich Zuhören. Wenn ich hier von Zuhören spreche, meine ich eine aktive Tätigkeit, die von aufrichtigem Interesse getragen wird.

Was Zuhören mit Verstehen zu tun hat

Viele Führungskräfte beschränken sich darauf, ihren Mitarbeitern die eigene Sicht der Dinge zu vermitteln und Anweisungen zu erteilen. Sie übersehen dabei, dass sie kaum verstanden werden, wenn dem nicht von ihrer Seite her ein Prozess des Verstehens vorausgegangen ist. Wer als Führungskraft vermitteln kann, dass er zuhört, zeigt ehrliches Interesse an seinem Gegenüber und gibt dem Mitarbeiter ein unausgesprochenes Kompliment.

Wie Führungskräfte aktiv zuhören

1. Zuhören und nicht filtern

Aktives Zuhören steht für einen Vorgang, bei dem der Inhalt des Gesagten zunächst einmal ungefiltert aufgenommen wird. Gleich, ob der Inhalt positive oder negative Aspekte hat, er wird akzeptiert, wie er ist.

2. Zuhören und nicht bewerten

Wer aktiv zuhört, verzichtet auf eine Bewertung des Gehörten. Insbesondere darf das Zuhören nicht mit einem Urteil über die Person des Sprechenden verbunden werden.

3. Zuhören und nicht unterbrechen

Aktives Zuhören ist gleichbedeutend mit der Konzentration auf den Gesprächspartner. Viele Führungskräfte neigen zu ständigen Unterbrechungen, die sie auch von außen zulassen. Der Mitarbeiter hat so den Eindruck, dass es nicht darauf ankommt, was er zu sagen hat. Er fühlt sich weder verstanden, noch ist er der Meinung, dass der Manager ihm zugehört hat. Beliebte Unterbrecherprozesse bestehen auch daran, sofort Ratschläge für den Mitarbeiter bereitzuhalten und diese ungefragt zu artikulieren.

4. Zuhören und spiegeln

Um sicherzustellen, dass man das Gesagte richtig verstanden hat, bietet sich das sogenannte "Spiegeln" des Gehörten an, das man auch als Paraphrasieren bezeichnet. Die Führungskraft wird hier noch einmal mit eigenen Worten zusammenfassen, was sie dem Gesagten entnommen hat.

Aktives Zuhören lohnt sich, weil sich Menschen bevorzugt Lösungsvorschlägen öffnen, wenn sie sich verstanden und angenommen fühlen.

Mauro Cosetti

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